NUFIP1-Aktivatoren bestehen aus verschiedenen Molekülen, die den RNA-Stoffwechsel, die Synthese und andere damit verbundene zelluläre Prozesse beeinflussen können. Unter diesen zeichnet sich Retinsäure durch ihre Fähigkeit aus, den RNA-Stoffwechsel zu beeinflussen, indem sie indirekt Proteine, darunter NUFIP1, beeinflusst, die an Ribonukleoprotein-Interaktionen beteiligt sind. 5-Azacytidin dient als Modulator der RNA-Synthese, während Actinomycin D durch Bindung an die DNA die RNA-Synthese behindert und damit die Interaktionen von NUFIP1 innerhalb der Zelle beeinträchtigt. Darüber hinaus wirkt α-Amanitin als Inhibitor der RNA-Polymerase II, was es zu einem Kandidaten für die Beeinflussung des RNA-Stoffwechsels und damit von Proteinen wie NUFIP1 macht.
DRB, auch bekannt als 5,6-Dichlor-1-β-D-ribofuranosylbenzimidazol, ist ein weiterer RNA-Polymerase-II-Inhibitor, der aufgrund seiner Rolle Auswirkungen auf Ribonukleoprotein-assoziierte Proteine haben kann. Die Bedeutung von Leflunomid ergibt sich aus seiner Fähigkeit, sowohl die RNA- als auch die DNA-Synthese zu beeinflussen. Es ist davon auszugehen, dass die breiteren Auswirkungen einer solchen Modulation der zellulären RNA einen Einfluss auf die Funktion von NUFIP1 haben. Ebenso wirkt sich die Hemmung der Inosinmonophosphat-Dehydrogenase durch Mycophenolsäure direkt auf die RNA-Synthese aus und beeinflusst somit auch NUFIP1. Ribavirin ist aufgrund seiner Auswirkungen auf den RNA-Stoffwechsel ein weiteres zentrales Molekül in dieser Klassifizierung. Die Liste umfasst ferner Cordycepin, ein Adenosin-Analogon, das die RNA-Synthese beeinflusst, Trifluridin, das in erster Linie die DNA-Synthese, aber auch in zweiter Linie die RNA-Prozesse beeinflusst, und Vidarabin, das sowohl die RNA- als auch die DNA-Synthese stört.
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