Date published: 2026-1-13

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KLF14 Aktivatoren

Gängige KLF14 Activators sind unter underem Metformin CAS 657-24-9, AICAR CAS 2627-69-2, Resveratrol CAS 501-36-0, Pioglitazone CAS 111025-46-8 und Rosiglitazone CAS 122320-73-4.

Chemische Aktivatoren von KLF14 können die Aktivität des Proteins über verschiedene Stoffwechselwege beeinflussen. Metformin, AICAR und Berberin sind dafür bekannt, dass sie die AMP-aktivierte Proteinkinase (AMPK) aktivieren, einen wichtigen Energiesensor in der Zelle, der bei der Regulierung von Stoffwechselprozessen hilft. Die Aktivierung der AMPK durch diese Chemikalien kann zu nachgeschalteten Effekten führen, die die Funktion von KLF14 verbessern, das eine wichtige Rolle im Fettstoffwechsel und bei der Glukoseregulierung spielt. Durch die Aktivierung von AMPK können diese Verbindungen indirekt die Aktivität von KLF14 innerhalb dieser Stoffwechselwege fördern. In ähnlicher Weise kann Epigallocatechingallat (EGCG) durch seine Wechselwirkung mit AMPK die funktionelle Aktivierung von KLF14 unterstützen, indem es Stoffwechselregulationsnetze moduliert.

Darüber hinaus aktivieren die polyphenolische Verbindung Resveratrol und das Flavonoid Quercetin SIRT1, eine NAD+-abhängige Deacetylase, die an zellulären Stressreaktionen und der Stoffwechselregulation beteiligt ist. Die Aktivierung von SIRT1 kann zu Veränderungen in der Aktivität verschiedener Transkriptionsfaktoren und Co-Regulatoren führen, die an Stoffwechselwegen beteiligt sind, bei denen KLF14 ein wichtiges regulatorisches Element ist. Durch diese Veränderungen kann die Aktivität von KLF14 verstärkt werden, insbesondere in Stoffwechselwegen, die den Lipid- und Glukosestoffwechsel steuern. PPAR-Agonisten wie Pioglitazon, Rosiglitazon, Fenofibrat, Troglitazon und Oleoylethanolamid (OEA) modulieren Peroxisom-Proliferator-aktivierte Rezeptoren, bei denen es sich um nukleare Rezeptoren handelt, die eine wesentliche Rolle bei der Regulierung von Stoffwechselfunktionen spielen. Diese Agonisten können indirekt die Funktion von KLF14 verstärken, indem sie die Transkription von Genen beeinflussen, die am Glukose- und Lipidstoffwechsel beteiligt sind, und dadurch die Aktivität von KLF14 modulieren. Auch die Retinsäure moduliert über ihre Rezeptoren die Genexpression und könnte die Aktivität von KLF14 indirekt beeinflussen, indem sie zelluläre Prozesse wie Differenzierung und Stoffwechsel beeinflusst, bei denen KLF14 in das regulatorische Netzwerk eingebunden ist. Diese Chemikalien können die funktionelle Aktivierung von KLF14 unterstützen, indem sie auf spezifische Signalwege und Prozesse abzielen.

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