Date published: 2026-1-12

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HPR Inhibitoren

Gängige HPR Inhibitors sind unter underem Actinomycin D CAS 50-76-0, Cycloheximide CAS 66-81-9, Doxorubicin CAS 23214-92-8, Trichostatin A CAS 58880-19-6 und Rifampicin CAS 13292-46-1.

HPR-Inhibitoren gehören zu einer bestimmten Kategorie chemischer Verbindungen, die darauf abzielen, die Aktivität des HPR-Proteins, auch bekannt als Hypoxia-upregulated Protein, zu hemmen. HPR ist ein Protein, das mit verschiedenen zellulären Prozessen in Verbindung gebracht wurde und besonders für seine Regulierung als Reaktion auf niedrige Sauerstoffwerte, einen Zustand, der als Hypoxie bekannt ist, bemerkenswert ist. Hypoxie ist ein entscheidender Faktor im Zusammenhang mit mehreren physiologischen und pathologischen Prozessen, einschließlich der Embryonalentwicklung, der Wundheilung und des Tumorwachstums. Es wird angenommen, dass HPR eine Rolle beim Überleben, der Vermehrung und der Anpassung von Zellen an hypoxische Umgebungen spielt. HPR-Inhibitoren werden hauptsächlich für Forschungszwecke entwickelt und dienen Wissenschaftlern und Forschern als wertvolle Hilfsmittel bei der Untersuchung der molekularen Mechanismen und Funktionen, die mit diesem Protein im Zusammenhang mit hypoxiebedingten zellulären Reaktionen verbunden sind.

HPR-Inhibitoren bestehen in der Regel aus kleinen Molekülen oder chemischen Verbindungen, die speziell dafür entwickelt wurden, mit dem HPR-Protein zu interagieren und dessen normale Funktion zu stören. Durch die Hemmung von HPR können diese Verbindungen möglicherweise die zellulären Reaktionen auf Hypoxie stören, was Veränderungen in der Genexpression, den Zellüberlebenswegen und der Angiogenese umfassen kann. Forscher verwenden HPR-Inhibitoren in Laborumgebungen, um die Aktivität dieses Proteins zu manipulieren und seine Rolle bei der hypoxischen Anpassung und den zellulären Reaktionen auf niedrige Sauerstoffwerte zu untersuchen. Diese Inhibitoren liefern wertvolle Einblicke in die molekularen Mechanismen, durch die HPR zelluläre Prozesse unter hypoxischen Bedingungen beeinflusst, und tragen zu einem tieferen Verständnis seiner Bedeutung in der Zellbiologie bei, insbesondere im Zusammenhang mit hypoxiebedingten Anpassungen. HPR-Inhibitoren können zwar weitreichende Auswirkungen haben, ihr Hauptzweck besteht jedoch darin, Wissenschaftler bei der Entschlüsselung der Feinheiten der HPR-vermittelten zellulären Reaktionen auf Hypoxie zu unterstützen.

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