Date published: 2026-2-15

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GPN3 Inhibitoren

Gängige GPN3 Inhibitors sind unter underem Alsterpaullone CAS 237430-03-4, Roscovitine CAS 186692-46-6, Olomoucine CAS 101622-51-9, Purvalanol A CAS 212844-53-6 und Flavopiridol CAS 146426-40-6.

Zu den chemischen Inhibitoren von GPN3 gehört eine Vielzahl von Verbindungen, die auf zelluläre Kinasen abzielen, insbesondere auf solche, die an der Regulierung des Zellzyklus beteiligt sind. Alsterpaullon, Roscovitin, Olomoucin, Purvalanol A, Flavopiridol und Indirubin-3'-monoxim sind beispielsweise Inhibitoren von Cyclin-abhängigen Kinasen (CDKs), die für das Fortschreiten des Zellzyklus von wesentlicher Bedeutung sind. Durch die Hemmung dieser Kinasen können diese Inhibitoren den Zellzyklus an bestimmten Kontrollpunkten zum Stillstand bringen, was zu einer Verringerung der GPN3-Aktivität führt, die mit dem Nukleotid-Stoffwechsel und -Transport verbunden ist, insbesondere in Phasen des Zellzyklus, in denen ihre Aktivität entscheidend ist. Die Blockade dieser Kinasen führt zu einer Herunterregulierung der zellulären Prozesse, die die Funktion von GPN3 erfordern, und hemmt so indirekt das Protein.

Darüber hinaus stören Verbindungen wie 5-Iodtubercidin die zelluläre Adenosinkinaseaktivität, was zu einem veränderten ATP-Spiegel führen kann. Da GPN3 an energieabhängigen Prozessen innerhalb der Zelle beteiligt ist, können Störungen des ATP-Spiegels indirekt seine Funktion hemmen. Andere CDK-Inhibitoren wie Palbociclib, Dinaciclib, Milciclib, Ribociclib und Abemaciclib entfalten ihre hemmende Wirkung, indem sie den Zellzyklus anhalten, insbesondere am G1-S-Übergang. Dadurch wird die Zelle daran gehindert, in die Zellzyklusphasen einzutreten, die die Rolle von GPN3 erfordern, was den funktionellen Bedarf an GPN3 verringert und zu seiner Hemmung führt. Durch ihre gezielte Wirkung auf spezifische Zellzykluskinasen gelingt es diesen Chemikalien, GPN3 indirekt zu hemmen, indem sie die zellulären Prozesse, an denen es beteiligt ist, zum Stillstand bringen und so die normale Funktion des Proteins verhindern.

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Ribociclib

1211441-98-3sc-507367
10 mg
$450.00
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Ribociclib hemmt CDK4/6, was zu einem Stillstand der G1-Phase führt. Dieser Zellzyklusstillstand könnte GPN3 funktionell hemmen, indem er die Zelle daran hindert, in Phasen einzutreten, in denen GPN3 benötigt wird.

Abemaciclib

1231929-97-7sc-507342
10 mg
$110.00
(0)

Abemaciclib hemmt durch die Hemmung von CDK4/6 funktionell GPN3, indem es die Zelle in einer Phase hält, in der die Aktivität von GPN3, das am Nukleotidstoffwechsel beteiligt ist, nicht erforderlich ist.