FLJ45513-Inhibitoren wie Staurosporin sind bekannte Kinaseinhibitoren, die den Phosphorylierungszustand von Proteinen verändern können, eine Modifikation, die für die Proteinfunktion entscheidend ist. In ähnlicher Weise können U0126 und SB431542 die MEK1/2- bzw. TGF-β-Signalübertragung hemmen, also Signalwege, die eng mit der Kontrolle der Genexpression und der Proteinaktivität verbunden sind. Verbindungen wie SP600125 und LY333531 zielen auf den JNK-Signalweg bzw. die Proteinkinase C β ab, die beide an der Regulierung von Transkriptionsfaktoren und anderen Proteinen beteiligt sind. PP2, das die Kinasen der Src-Familie hemmt, und PD173074, das auf den FGFR abzielt, können über komplexe Signalnetzwerke mehrere nachgeschaltete Proteine beeinflussen.
Darüber hinaus können Y-27632 und ZM447439 das Zytoskelett bzw. die Zellzyklusprogression beeinflussen und damit potenziell die Funktion und Lokalisierung von Proteinen verändern. Dorsomorphin und XAV939 sowie IWP-2 zielen auf BMP- und Wnt/β-Catenin-Signalwege ab, die für die Zelldifferenzierung, das Wachstum und die Entwicklung entscheidend sind. Diese Signalwege sind mit der Regulierung zahlreicher Proteine verbunden, und ihre Hemmung kann weitreichende Auswirkungen auf die Proteinfunktion haben.
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