Date published: 2026-2-16

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ε-sarcoglycan Inhibitoren

Gängige ε-sarcoglycan Inhibitors sind unter underem ML-7 hydrochloride CAS 110448-33-4, W-7 CAS 61714-27-0, Dantrolene CAS 7261-97-4, (±)-Blebbistatin CAS 674289-55-5 und Gö 6976 CAS 136194-77-9.

Sarkoglykan-Inhibitoren stellen eine Klasse von Wirkstoffen dar, die in erster Linie auf ε-Sarkoglykan abzielen, ein Transmembranprotein, das eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung der strukturellen Integrität und Funktion von Muskelzellen spielt. ε-Sarkoglykan ist ein Mitglied des Sarkoglykan-Komplexes, einer Gruppe von Proteinen, die Teil des Dystrophin-Glykoprotein-Komplexes (DGC) ist. Der DGC ist für die Stabilisierung des Sarkolemmas, der Zellmembran von Muskelzellen, und für die Vermittlung von Wechselwirkungen zwischen der extrazellulären Matrix und dem Zytoskelett von wesentlicher Bedeutung. ε-Sarkoglykan ist insbesondere an der Bildung des Sarkoglykan-Komplexes beteiligt und trägt zur allgemeinen Stabilität und Funktion der Muskelfasern bei. Inhibitoren von ε-Sarkoglykan können ihre Wirkung durch Modulation der Expression, der posttranslationalen Modifikation oder der Interaktionen dieses Proteins innerhalb des Komplexes entfalten.

Die Wirkungsweise von ε-Sarkoglykan-Inhibitoren erfordert eine umfassende Erforschung der molekularen Wege, die am Aufbau und an der Erhaltung des Sarkoglykan-Komplexes beteiligt sind. Diese Inhibitoren können die Synthese oder den Aufbau von ε-Sarkoglykan stören, was sich auf die Gesamtarchitektur des DGC auswirkt und in der Folge die Stabilität der Muskelzellmembranen beeinträchtigt. Die gezielte Modulation von ε-Sarkoglykan könnte sich auf verschiedene physiologische Prozesse auswirken, insbesondere auf solche, die mit Muskelkontraktion und mechanischer Unterstützung zusammenhängen.

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