Date published: 2026-1-12

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Crk I/II Inhibitoren

Gängige Crk I/II Inhibitors sind unter underem Dasatinib CAS 302962-49-8, Erlotinib, Free Base CAS 183321-74-6, Sorafenib CAS 284461-73-0, Imatinib CAS 152459-95-5 und Rapamycin CAS 53123-88-9.

Crk I/II-Inhibitoren umfassen ein breites Spektrum von Verbindungen, die indirekt die Funktionalität von Crk I/II, Adapterproteinen, die an mehreren Signalwegen beteiligt sind, beeinflussen. Diese Inhibitoren wirken über verschiedene Mechanismen, die in erster Linie auf vorgeschaltete Kinasen oder verwandte Signalwege abzielen und dadurch die Aktivität von Crk I/II modulieren. Zu dieser Klasse gehören Tyrosinkinaseinhibitoren wie Dasatinib, Erlotinib, Sorafenib, Imatinib, Gefitinib, Bosutinib und AZD0530. Diese Verbindungen hemmen wichtige Kinasen wie die Kinasen der Src-Familie, EGFR, RAF-Kinase, BCR-ABL und Abl-Kinasen. Durch die Hemmung dieser Kinasen können die Wirkstoffe die Crk I/II-vermittelte Signalübertragung reduzieren, die an wichtigen zellulären Prozessen wie Proliferation, Migration, Angiogenese und Zellüberleben beteiligt ist. Die Hemmung dieser vorgelagerten Kinasen führt zu einer nachgelagerten Wirkung auf die Crk I/II-Signalübertragung, wodurch ihre Rolle bei onkogenen Prozessen und anderen Zellfunktionen verringert wird.

Neben den Kinaseinhibitoren spielen auch Wirkstoffe wie Rapamycin, LY294002, SP600125 und Palbociclib eine wichtige Rolle bei der Modulation verschiedener zellulärer Signalwege. Rapamycin wirkt als mTOR-Inhibitor auf Signalwege, die am Zellwachstum und an der Zellproliferation beteiligt sind, und beeinflusst indirekt die Aktivität von Crk I/II. LY294002, ein PI3K-Inhibitor, und SP600125, ein JNK-Inhibitor, können Signalwege modulieren, die mit dem Überleben von Zellen, der Stressreaktion und der Apoptose zusammenhängen und mit den Funktionen von Crk I/II verbunden sind. Palbociclib, ein CDK4/6-Inhibitor, wirkt sich auf die Regulierung des Zellzyklus aus und beeinflusst die Crk I/II-Aktivität in diesen Signalwegen. Insgesamt stellt die Klasse der Crk I/II-Inhibitoren eine Reihe von chemischen Verbindungen dar, die durch ihre Wirkung auf verschiedene Signalkinasen und -wege indirekt die Aktivität von Crk I/II hemmen können. Diese Verbindungen interagieren zwar nicht direkt mit Crk I/II, aber ihre Rolle bei der Modulation wichtiger Signalwege wie EGFR, PI3K/Akt, Kinasen der Src-Familie und mTOR trägt zur Hemmung der Funktion von Crk I/II bei der Zellproliferation, Migration und anderen wichtigen zellulären Prozessen bei.

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