Date published: 2026-1-13

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CLN5 Aktivatoren

Gängige CLN5 Activators sind unter underem Adenosine 3',5'-cyclic monophosphate CAS 60-92-4, PMA CAS 16561-29-8, Forskolin CAS 66575-29-9, Rolipram CAS 61413-54-5 und D-erythro-Sphingosine-1-phosphate CAS 26993-30-6.

CLN5-Aktivatoren sind eine besondere Klasse chemischer Verbindungen, die die funktionelle Aktivität von CLN5 durch eine Vielzahl von Signalwegen, die mit den lysosomalen Funktionen konvergieren und diese regulieren, gezielt verstärken. Zyklisches AMP und sein Analogon 8-Bromo-cAMP sowie Forskolin und Rolipram erhöhen den intrazellulären cAMP-Spiegel und aktivieren in der Folge die PKA. Diese Aktivierung führt zu einer verstärkten Phosphorylierung von Proteinen, die mit lysosomalen Prozessen in Verbindung stehen, wodurch die Funktion von CLN5 in diesem Zellkompartiment verstärkt wird. In ähnlicher Weise fördern Isoproterenol und Milrinon durch die Erhöhung des cAMP-Spiegels die Aktivierung von PKA, die für die Phosphorylierung und Regulierung lysosomaler Proteine, die mit CLN5 interagieren, entscheidend ist. Phorbol 12-Myristat 13-Acetat dient als PKC-Aktivator und beeinflusst die Proteininteraktionen und -prozesse im Lysosom, was wiederum die funktionelle Aktivität von CLN5 erhöht.

Sphingosin-1-phosphat und U73122 verändern durch ihre Regulierung der Lipidsignalübertragung bzw. durch die Hemmung der Phospholipase C die Signalkaskaden, die letztlich die Rolle von CLN5 bei der lysosomalen Funktion verstärken. Vinpocetin und Zaprinast führen durch die Hemmung verschiedener Phosphodiesterasen zu einem Anstieg des cAMP- und cGMP-Spiegels, wodurch sie indirekt die PKA aktivieren und den Phosphorylierungszustand von Proteinen beeinflussen, die im Lysosom mit CLN5 zusammenarbeiten. Genistein hebt sich dadurch hervor, dass es die Tyrosinkinase hemmt, was die konkurrierenden Phosphorylierungsaktivitäten verringern kann, wodurch ein Umfeld geschaffen wird, in dem die Interaktionen von CLN5 mit lysosomalen Proteinen verstärkt werden. Insgesamt verstärken diese Verbindungen die funktionelle Aktivität von CLN5, indem sie wichtige Regulationswege und Signalwege beeinflussen.

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