Date published: 2026-1-13

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CCDC81 Inhibitoren

Gängige CCDC81 Inhibitors sind unter underem Taxol CAS 33069-62-4, Colchicine CAS 64-86-8, Cytochalasin D CAS 22144-77-0, Nocodazole CAS 31430-18-9 und Latrunculin A, Latrunculia magnifica CAS 76343-93-6.

Die chemische Klasse der CCDC81-Inhibitoren (Coiled-Coil Domain-Containing Protein 81), wie oben aufgeführt, umfasst Verbindungen, die auf verschiedene Aspekte der Zellstruktur und der Signalwege abzielen. Diese Inhibitoren sind nicht spezifisch für CCDC81, sondern wurden auf der Grundlage der gemeinsamen Rolle von Coiled-Coil-Domain-haltigen Proteinen in Struktur- und Signalübertragungsprozessen ausgewählt. Die genaue Funktion von CCDC81 ist nicht gut charakterisiert, daher konzentrieren sich die Inhibitoren auf umfassendere zelluläre Prozesse, die mit den Funktionen solcher Proteine in Zusammenhang stehen könnten. Wirkstoffe wie Taxol und Colchicin zielen auf die Mikrotubuli-Dynamik ab, die einen entscheidenden Aspekt der Zellstruktur und des intrazellulären Transports darstellt. Da Proteine, die eine Coiled-Coil-Domäne enthalten, häufig an der strukturellen Organisation beteiligt sind, könnten diese Verbindungen potenziell alle mikrotubuliabhängigen Funktionen von CCDC81 beeinflussen. In ähnlicher Weise könnten Cytochalasin D und Latrunculin A, Latrunculia magnifica, die die Organisation der Aktinfilamente stören, die Aktin-assoziierten Funktionen von CCDC81 beeinflussen.

Inhibitoren wie Y-27632, freie Base und (S)-(-)-Blebbistatin zielen auf Signalwege bzw. Myosinfunktionen ab. Diese Verbindungen können Prozesse wie die Zellmotilität und -morphologie beeinflussen, an denen Coiled-Coil-Domänenproteine beteiligt sein könnten. ML-7-Hydrochlorid und Jasplakinolid, die auf die Myosin-Leichtkettenkinase abzielen bzw. die Aktinfilamente stabilisieren, sind weitere Beispiele für Verbindungen, die zelluläre Prozesse beeinflussen könnten, die möglicherweise mit CCDC81 in Verbindung stehen. Verbindungen wie Forskolin, das die Adenylatzyklase aktiviert, und Ciliobrevin D, ein Inhibitor der Dynein-ATPase-Aktivität, unterstreichen die Ausrichtung auf spezifische Signal- und Motorproteinfunktionen. CK 666, ein Inhibitor des Arp2/3-Komplexes, ist aufgrund seiner potenziellen Auswirkungen auf Aktin-Nukleationsprozesse von Bedeutung. Insgesamt bietet diese chemische Klasse einen indirekten Ansatz zur potenziellen Beeinflussung der Funktion von CCDC81, indem sie auf verwandte zelluläre Strukturkomponenten und Signalwege abzielt. Das Verständnis der Auswirkungen dieser Inhibitoren auf Coiled-Coil-Domäne-haltige Proteine wie CCDC81 könnte Einblicke in ihre biologischen Funktionen und ihre potenzielle Rolle bei verschiedenen zellulären Prozessen bieten.

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