Date published: 2026-1-18

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1810020G14Rik Inhibitoren

Gängige 1810020G14Rik Inhibitors sind unter underem Wortmannin CAS 19545-26-7, LY 294002 CAS 154447-36-6, Rapamycin CAS 53123-88-9, PD 98059 CAS 167869-21-8 und U-0126 CAS 109511-58-2.

Chemische Inhibitoren von 1810020G14Rik funktionieren durch Unterbrechung verschiedener Signalwege, die für seine Aktivität wesentlich sind. Wortmannin und LY294002 sind zwei Wirkstoffe, die auf den Phosphoinositid-3-Kinase (PI3K)-Signalweg abzielen, einen entscheidenden Signalweg für die Regulierung von Zellwachstum und -überleben. Durch die Hemmung von PI3K verringern diese Chemikalien direkt die AKT-Phosphorylierung, einen Prozess, der für die Aktivierung zahlreicher Proteine, darunter auch 1810020G14Rik, erforderlich ist. Wenn der PI3K-AKT-Stoffwechselweg gehemmt ist, werden die Phosphorylierung und die anschließende Aktivierung von 1810020G14Rik verringert, was zu einer verminderten Funktion des Proteins führt. Ein weiterer Wirkstoff, Rapamycin, wirkt weiter stromabwärts, indem er spezifisch den mTOR-Komplex 1 (mTORC1) hemmt. Diese Wirkung führt zu einem allgemeinen Rückgang der Proteinsynthese und kann die Stabilität und Aktivität einer Reihe von Proteinen, einschließlich 1810020G14Rik, beeinträchtigen.

Darüber hinaus sind PD98059 und U0126 Inhibitoren der Mitogen-aktivierten Proteinkinase-Kinase (MEK), die Teil des MEK/ERK-Wegs ist. Indem sie MEK daran hindern, ERK zu aktivieren, können diese Inhibitoren die Phosphorylierung verschiedener Proteine verringern, die für ihre Funktion auf diese Signalübertragung angewiesen sind. Infolgedessen ist die Funktion von 1810020G14Rik, das für seine Aktivität möglicherweise die ERK-vermittelte Phosphorylierung benötigt, eingeschränkt. Darüber hinaus hemmen SP600125 und SB203580 die JNK- bzw. p38-MAP-Kinasewege. Die Hemmung dieser Kinasen kann die Aktivierung einer Untergruppe von Proteinen verhindern, zu der auch 1810020G14Rik gehört. Wirkstoffe wie PP2 und AG490 zielen auf Tyrosinkinasen wie die Kinasen der Src-Familie bzw. Januskinase 2 (JAK2) ab. Durch die Verringerung der Phosphorylierung von Proteinen, die an diesen Signalwegen beteiligt sind, können diese Inhibitoren auch zu einer Verringerung der Aktivität von 1810020G14Rik führen. PD173074, ein spezifischer Inhibitor des Fibroblasten-Wachstumsfaktor-Rezeptors (FGFR), unterbricht die FGFR-Signalübertragung, was die Aktivität von Proteinen, die über diesen Signalweg reguliert werden, beeinträchtigen kann. Bisindolylmaleimid I und Staurosporin schließlich sind Breitspektrum-Kinaseinhibitoren, wobei ersterer auf die Proteinkinase C (PKC) abzielt und letzterer ein potenter Inhibitor einer breiten Palette von Proteinkinasen ist. Die Hemmung dieser Kinasen kann zu einer Verringerung der Phosphorylierung und Aktivierung vieler Proteine führen, zu denen wahrscheinlich auch 1810020G14Rik gehört, was zu seiner verminderten Funktion führt.

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