Date published: 2026-1-12

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Pag Inhibitoren

Gängige Pag Inhibitors sind unter underem Staurosporine CAS 62996-74-1, Bisindolylmaleimide I (GF 109203X) CAS 133052-90-1, LY 294002 CAS 154447-36-6, Wortmannin CAS 19545-26-7 und U-0126 CAS 109511-58-2.

Chemische Inhibitoren von Pag können über verschiedene Mechanismen die Funktion dieses Proteins hemmen. Staurosporin zielt auf die Kinaseaktivität von Pag ab und verhindert so die Phosphorylierung von nachgeschalteten Zielen, die für die Signalfunktionen des Proteins entscheidend sind. Diese Kinase-Blockade ist ein direkter Weg, die Aktivität von Pag zu stoppen und sicherzustellen, dass die nachgeschaltete Signalkaskade unterbrochen wird. In ähnlicher Weise hemmt Bisindolylmaleimid I Pag, indem es auf die Proteinkinase C (PKC) abzielt, die ein wesentlicher Bestandteil der Aktivität von Pag ist. Durch die Hemmung von PKC reduziert Bisindolylmaleimid I effektiv die funktionelle Aktivität von Pag, da PKC häufig für die vollständige Aktivierung von Pag erforderlich ist. Im Rahmen der Upstream-Inhibition sind LY294002 und Wortmannin potente Inhibitoren der Phosphoinositid-3-Kinasen (PI3K), die Upstream-Regulatoren von Pag sind. Durch die Blockierung der PI3K-Aktivität können diese Inhibitoren die Aktivierung und anschließende Signalisierung von Pag verringern. Dies liegt daran, dass die PI3K-Aktivität häufig zur Aktivierung von nachgeschalteten Proteinen wie AKT führt, die mit Pag interagieren können. Indem sie PI3K stoppen, sorgen LY294002 und Wortmannin dafür, dass Pag die notwendigen Aktivierungssignale vorenthalten werden. U0126 und PD98059 hemmen MEK1/2, eine weitere Kinase, die Pag vorgeschaltet ist. MEK ist Teil des MAPK/ERK-Wegs, und durch die Hemmung dieser Kinase verhindern U0126 und PD98059 die Übertragung von Signalen, die normalerweise mit der Aktivität von Pag verbunden wären.

SB203580 zielt auf die p38 MAP-Kinase ab, ein Protein, das bei der Signalübertragung von Stress und Entzündungen mit Pag interagieren kann. Durch die Hemmung von p38 reduziert SB203580 effektiv die Funktionsfähigkeit von Pag in diesen spezifischen Signalwegen. Rapamycin bindet an mTOR, ein zentrales Protein in Zellwachstums- und Proliferationswegen, die auch für die Pag-Signalübertragung wichtig sind. Die Hemmung von mTOR durch Rapamycin hat daher das Potenzial, die durch Pag vermittelte funktionelle Signalübertragung zu verringern. In ähnlicher Weise hemmt Triciribin spezifisch AKT, das stromabwärts von Pag wirkt, und vermindert dadurch die Fähigkeit von Pag, stromabwärts gelegene Signalereignisse zu beeinflussen. SP600125 hemmt JNK, einen Teil der Signalkaskade, an der Pag möglicherweise beteiligt ist, und setzt damit das Thema der gezielten Beeinflussung von Kinasen fort. Indem SP600125 JNK hemmt, unterbricht es die Rolle von Pag in diesem spezifischen Signalweg. PP2 folgt einer ähnlichen Logik, indem es selektiv Kinasen der Src-Familie hemmt, die in Signalwege involviert sind, an denen Pag beteiligt ist, und dadurch die Aktivität von Pag reduziert. Schließlich zielt Dasatinib auf mehrere Tyrosinkinasen ab, zu denen auch diejenigen gehören, die mit den Pag-Signalwegen in Verbindung stehen. Durch eine breite Ausrichtung auf diese Kinasen kann Dasatinib das komplexe Netzwerk von Signalwegen hemmen, an denen Pag beteiligt ist, was zu einer Verringerung der Signalkapazität von Pag führt.

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