Date published: 2026-1-12

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Hep A sAg Inhibitoren

Gängige Hep A sAg Inhibitors sind unter underem Ribavirin CAS 36791-04-5, Zinc CAS 7440-66-6, Silybin CAS 22888-70-6, Silymarin group, mixture of isomers CAS 65666-07-1 und Gallic acid CAS 149-91-7.

Ein umfassendes Verständnis der Hep A sAg-Inhibitoren beinhaltet ein Verständnis der Verbindungen, die den Lebenszyklus des Hepatitis-A-Virus beeinflussen können und sich dadurch indirekt auf das Vorhandensein und die Funktion viraler Oberflächenantigene auswirken. Bemerkenswerterweise sind diese Verbindungen keine Inhibitoren des Antigens selbst, sondern vielmehr der Prozesse, die zur Anwesenheit des Antigens auf den Virion- oder infizierten Zelloberflächen führen. Die aufgeführten Verbindungen zielen auf verschiedene Phasen des viralen Lebenszyklus ab oder modulieren die Wirtsumgebung, um die virale Replikation zu hemmen. So kann sich beispielsweise Ribavirin, ein Nukleosidanalogon, in die virale RNA einbauen, was zu Mutationen und einer Verringerung der Virusreplikation führt. Zinkionen sind dafür bekannt, die Immunantwort zu verstärken und bestimmte virale Replikationsprozesse direkt zu hemmen. Flavonoide und Flavonolignane wie Silibinin und Silymarin stören nachweislich den Eintritt und die Replikation von Viren, wahrscheinlich durch die Modulation zellulärer Signalwege und die direkte Interaktion mit viralen Komponenten. Diese Reihe von Verbindungen zeigt Aktivität gegen ein breites Spektrum von Viren und kann ähnliche Wirkungen gegen HAV entfalten. Andererseits wurden phenolische Verbindungen wie Gallussäure, Epigallocatechingallat (EGCG) und Chlorogensäure auf ihr Potenzial untersucht, in die frühen Stadien der Virusinfektion einzugreifen. Diese Verbindungen können das Virus daran hindern, sich an Wirtszellen anzuheften oder in diese einzudringen, wodurch die Anzahl der Zellen, die das Virus infizieren kann, verringert würde. Verbindungen wie Lactoferrin sind an der angeborenen Immunabwehr beteiligt und können Viruspartikel binden, während Moleküle wie Curcumin und Quercetin intrazelluläre Signalwege modulieren können, die das Virus zur Replikation missbraucht. Saikosaponin B2 kann die Freisetzung neuer Virionen aus infizierten Zellen beeinflussen und so die Ausbreitung des Virus verringern.

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