Tyrosinkinaseinhibitoren wie Genistein und Dasatinib, die sich auf die zellulären Adhäsions- und Migrationswege auswirken, die für die Funktion und Positionierung von ECM2 in der extrazellulären Matrix entscheidend sind. Die Einbeziehung von Matrix-Metalloprotease-Inhibitoren wie Marimastat und GM6001 beruht auf ihrer Fähigkeit, den Abbau von ECM-Bestandteilen zu verhindern und damit potenziell die Stabilität und das Vorhandensein von ECM2 zu beeinflussen.
Darüber hinaus zielen Inhibitoren wie LY294002, SB203580 und PD98059 auf intrazelluläre Signalkaskaden wie PI3K, p38 MAPK bzw. MEK ab, von denen bekannt ist, dass sie zelluläre Reaktionen regulieren, die die Rolle von ECM2 beeinflussen könnten. Darüber hinaus werden Verbindungen wie SP600125, NSC23766 und Y-27632 aufgrund ihrer Fähigkeit, die Dynamik des Zytoskeletts und die Zellmotilität zu modulieren und damit die strukturelle Integrität und Funktion von ECM2 in der extrazellulären Matrix zu beeinflussen, in die Liste aufgenommen. Die Src-Kinase-Inhibitoren PP2 und Dasatinib spielen zusammen mit dem EGFR-Inhibitor AG1478 eine Rolle bei der Regulierung der Interaktionen zwischen Zellen und extrazellulärer Matrix, an denen ECM2 beteiligt ist. Durch Hemmung dieser Kinasen können die Chemikalien die Signalwege verändern, die die zellulären Interaktionen mit der ECM bestimmen, und so die Funktion von ECM2 modulieren.
Artikel 71 von 11 von insgesamt 11
Anzeigen:
| Produkt | CAS # | Katalog # | Menge | Preis | Referenzen | Bewertung |
|---|