Forskolin, durch die Erhöhung von cAMP, und PMA, durch die Aktivierung von PKC, können zur Phosphorylierung einer Vielzahl von Proteinen führen, möglicherweise auch von M83, wodurch sich dessen Aktivität verändert. Ionomycin wirkt durch einen Anstieg des intrazellulären Kalziumspiegels, der eine Kaskade von kalziumabhängigen Signalereignissen in Gang setzen kann. Durch diese Mechanismen können Proteine, die empfindlich auf den Kalzium- oder cAMP-Spiegel reagieren, kontextabhängig aktiviert oder deaktiviert werden. Andere Chemikalien wie Rapamycin, U0126, SB203580 und LY294002 zielen spezifisch auf wichtige Signalknoten wie mTOR, MEK, p38 MAPK bzw. PI3K ab, die jeweils eine zentrale Rolle in einem Netzwerk von Signalwegen spielen, die zelluläre Funktionen, einschließlich der Proteinaktivität, regulieren. Durch die Modulation dieser Wege kann die Aktivität einer Vielzahl von Proteinen beeinflusst werden, darunter möglicherweise auch M83.
Verbindungen wie 2-Desoxy-D-Glukose und MG132 greifen in den zellulären Stoffwechsel bzw. in die Wege des Proteinabbaus ein, was zu Veränderungen in der zellulären Umgebung führt, die sich auf die Stabilität und Funktion von Proteinen auswirken können. Natrium(meta)arsenit, Dimethylfumarat und Wasserstoffperoxid wirken durch die Induktion von oxidativem Stress, der zur Veränderung von Proteinen und zur Aktivierung redoxempfindlicher Signalwege führen kann, was möglicherweise die Aktivität von M83 beeinträchtigt.
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