Date published: 2026-1-17

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GSTA4 Aktivatoren

Gängige GSTA4 Activators sind unter underem D,L-Sulforaphane CAS 4478-93-7, Curcumin CAS 458-37-7, Quercetin CAS 117-39-5, Diallyl sulfide CAS 592-88-1 und t-Butylhydroquinone CAS 1948-33-0.

GSTA4-Aktivatoren bilden eine Klasse von Chemikalien, die auf das Protein Glutathion-S-Transferase Alpha 4 (GSTA4) abzielen. GSTA4 ist ein Enzym, das eine zentrale Rolle bei zellulären Entgiftungsprozessen spielt, indem es die Konjugation des antioxidativen Moleküls Glutathion mit verschiedenen endogenen und exogenen elektrophilen Verbindungen katalysiert. Diese Reaktion dient dazu, potenziell schädliche Oxidationsprodukte zu neutralisieren und ihre Ausscheidung aus der Zelle zu unterstützen.

Aktivatoren von GSTA4 können durch direkte Interaktion mit dem Enzym wirken. Solche direkten Aktivatoren könnten an das aktive Zentrum oder eine andere regulatorische Stelle des Proteins binden und so die katalytische Effizienz des Enzyms erhöhen. Diese Moleküle können die Affinität von GSTA4 für Glutathion oder die elektrophilen Substrate erhöhen, oder sie können Konformationsänderungen bewirken, die das Enzym in einer aktiven Form stabilisieren und so den Entgiftungsprozess beschleunigen. Alternativ dazu können indirekte Aktivatoren von GSTA4 ihre Wirkung durch die Modulation zellulärer Signalwege entfalten, die die Expression oder Funktion von GSTA4 regulieren. Dazu könnte die Aktivierung von Transkriptionsfaktoren gehören, die die Genexpression von GSTA4 hochregulieren, was zu einer erhöhten Synthese des Enzyms und damit zu einer höheren Aktivität in der Zelle führt. Darüber hinaus können posttranslationale Modifikationen von GSTA4, wie z. B. Phosphorylierung oder Acetylierung, die durch indirekte Aktivatoren beeinflusst werden, die Stabilität, Lokalisierung oder Aktivität des Enzyms verändern. Die Forschung zu GSTA4-Aktivatoren zielt darauf ab, die komplizierten Mechanismen des zellulären Schutzes vor oxidativen Schäden zu verstehen. Die Untersuchung dieser Chemikalien wirft ein Licht darauf, wie Zellen mit reaktiven Sauerstoffspezies und anderen elektrophilen Stoffen umgehen, die Zellschäden und Stress verursachen können. Indem sie aufklären, wie die GSTA4-Aktivität hochreguliert wird, können die Wissenschaftler die adaptiven Reaktionen der Zellen auf eine oxidative Umgebung besser verstehen.

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